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Unveröffentlichte Texte, die herunter geladen werden können.

Der „erotisch-sexuelle Spielraum“, seine Bedeutung und Realisierung im psychoanalytischen Prozess.

 psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker Hansjörg Pfannschmidt 29.04.2017

 

Psychoanalytische und historische Überlegungen zu Entstehung des Christentums und dessen Wirkung auf unser Verhältnis zum Körper

 psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker Hansjörg Pfannschmidt

 

Psychoanalyse als eine Religion des sinnlich – körperlichen Diesseits und eines aufgeklärten Materialismus

psychologischer Psychotherapeut, Psychoanalytiker Hansjörg Pfannschmidt

Konfliktbewältigung und Gewaltprävention

  • Referat zum Projekttag über Konfliktbewältigung und Gewaltprävention vor dem Lehrerkollegium des Lion-Feuchtwanger-Gymnasiums München am 18.01.2002. (Vortragstext)

Der Umgang mit Ohnmacht und Hass

  • Referat zu einer Weiterbildungsveranstaltung des Staatlichen Schulamtes im Landkreis München am 18.02.2005 in der Grundschule Unterhaching

Paartherapie als psychoanalytisches Geschehen.

  • Vortrag, gehalten vor der DPG Arbeitsgruppe in Fürth am 15.04.2005

Die Leidenschaft des Psychoanalytikers

  • Vortrag gehalten am 16.03.2007 in Würzburg bei der 6.Arbeitstagung der „Freien Institute“ in der DGPT)

Der Körper in der Psychoanalyse

  • Kurzreferat zu der öffentlichen Veranstaltung des Instituts für Psychoanalyse Nürnberg (DPG) am 15.03.2008

Paartherapie als psychoanalytisches Geschehen. (Seminarankündigung)

Gruppenanalyse (nach dem Konzept von Foulkes)

Supervision

 Übertragung

Supervision im Rollenspiel.

 

Seminarkonzepte:

Seminar zur Einführung psychoanalytischer Grundbegriffe

  • Trieb - Übertragung – Gegenübertragung –– vorbewusst – bewusst – unbewusst – Wahrnehmun - Ich–Es –Überich

Die Liebe in der Analysestunde - körperlos?

  • Bei dem Workshop wird es um Bedeutung, Funktion und den Umgang mit unserem Körper und dem unserer Patientinnen und Patienten im Raum der Übertragung gehen.

Warum haben wir in der Psychoanalyse Schwierigkeiten mit dem Körper?

  • In dem Workshop werden wir die Auswirkungen der jüdisch-christlichen Tradition (mit dem Leib – Seele – Problem) auf unser heutiges Selbstverständnis, vor allem auf unser Verständnis von uns als Körper und auf unser Verhältnis zur Sexualität betrachten.

Die Arbeit am Rahmen

  • Der „Rahmen“ begrenzt den Therapie-Raum und schafft ihn damit gleichzeitig.

Aggression, Mordlust und die destruktive Potenz.

  • Wir beschäftigen uns in dem Workshop mit den Quellen von Aggression, Hass, Destruktivität und Mordlust, wie sie als Grundvoraussetzungen in uns vorhanden sind, wie sie unser Denken, unser Handeln und unsere Abwehr strukturieren und wie man mit archaisch - zerstörerischen Impulsen bei sich und den Analysanden umgehen kann. – Anhand ausgewählter Texte möchte ich zu einem produktiven Umgang mit Freuds Todestriebkonzept anregen.

Was ist eine psychoanalytische Deutung – wie kommt man zu einer Deutung – woran kann man ihre Wirkung erkennen?

  • In dem Seminar werden nach einem theoretischen Teil anhand von Situationen und Fallvignetten aus den Behandlungsfällen der Teilnehmer im Gruppengespräch und im Rollenspiel Deutungen entwickelt und zwar strukturell unterschieden sowohl für die psychoanalytische Behandlung, wie für die tiefenpsychologisch fundierte Therapie.

Der Traum und seine Deutung in der psychoanalytischen und der tiefenpsychologisch fundierten Behandlung

  • In dem Seminar werden anhand von Patiententräumen mit Hilfe des zu rekonstruierenden unbewussten Materials Deutungsstrukturen entwickelt und zwar unterschiedlich, je nachdem, ob es sich um analytische oder tiefenpsychologisch orientierte Psychotherapie handelt.

Tiefenpsychologisch fundierte Psychotherapie

  • In dem Seminar wird anhand von Fallbeispielen aus dem Teilnehmerkreis Indikation und Handhabung dieser speziellen psychoanalytischen Behandlungstechnik eingeübt.

Paartherapie als psychoanalytisches Geschehen.

  • Im Seminar werden wir an Beispielen aus Paar- und Erziehungsberatungsgesprächen der Teilnehmer den verschlungenen Wegen des Unbewussten von Paaren nachgehen und Lösungsstrategien für den weiteren Therapieprozess entwickeln; dabei kann auch das Rollenspiel gute Hilfe leisten

 

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